Geografische Herkunft
Mozzarella stammt ursprünglich aus Süditalien, insbesondere aus den Regionen Kampanien und Latium. Besonders berühmt ist der „Mozzarella di Bufala Campana“, der traditionell aus Büffelmilch hergestellt wird.
Namensherkunft
Der Name „Mozzarella“ leitet sich vom italienischen Verb mozzare ab, was „abschneiden“ bedeutet. Dies beschreibt die traditionelle Formgebung der Käsekugeln per Hand.
Käsetyp
Mozzarella gehört zu den Pasta-Filata-Käsesorten. Der Käsebruch wird erhitzt, geknetet und gezogen, bis eine elastische Masse entsteht. Zudem zählt Mozzarella zu den Frischkäsen.
Zutaten
- Milch (Kuh- oder Büffelmilch)
- Kälberlab oder mikrobielle Labenzyme
- Milchsäurebakterien
- Salz und Wasser
Geschmack und Textur
Frischer Mozzarella ist mild, leicht milchig und weich. Büffelmozzarella schmeckt intensiver und cremiger, während Fior di Latte milder ist. Guter Mozzarella zeigt eine elastische, glänzende Struktur.
Lagerung
Mozzarella sollte in seiner Lake im Kühlschrank gelagert werden. Vor dem Verzehr empfiehlt sich eine kurze Zeit bei Raumtemperatur. Geöffnet innerhalb von 1–2 Tagen verbrauchen.
Quellen
https://www.ambiente-mediterran.de/mozzarella-italien/
https://www.lebensmittellexikon.de/m0000290.php
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